Strahlende Farben bei Bellotto
Das Dresden von August III, das Bellotto Mitte des 18. Jahrhunderts so eindringlich und lebendig auf die Leinwand bannte, entstand ganz maßgeblich durch die vielen Künstler, Architekten, Musiker, Opernsänger und Handwerker, die aus allen Teilen Europas hierher an die Elbe gekommen waren. Ein Blick auf Bellottos Veduten trägt somit auch zur Identitätsstiftung dieser Stadt bei. Damit auch die nächsten Generationen die Strahlkraft der Gemälde erleben können, müssen die Canalettos restauriert werden. Sehen Sie selbst, welchen Glanz die Meisterwerke so entfalten:

Der Altmarkt in Dresden von der Schlossgasse aus präsentiert. Restauriert aus Bundes- und Landesmitteln und der Unterstützung von MUSEIS SAXONICIS USUI - Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e.V. 
Zustand während der Firnisabnahme:

Die zwei berühmte Ansichten der Kreuzkirche und der Frauenkirche wurden durch Bundesmittel restauriert.

Die Frauenkirche in Dresden, Zustand vor der Restaurierung:

strahlende Farben nach der Restaurierung:

Die ehemalige Kreuzkirche in Dresden, Zustand vor der Restaurierung 

Einpassung einer Gemäldeintarsie während der Restaurierung:

Strahlende Farben nach der Restaurierung

  

Der Zwingerhof in Dresden wurde auch mit Bundesmitteln finanziert:

Bitte helfen Sie uns dabei, noch weitere Werke Bernardo Bellottos zu restaurieren! Nur mit starken Partnern können wir allen Gemälden zu neuem Glanz verhelfen.

Als nächstes soll das Gemälde „Dresden vom rechten Elbufer oberhalb der Augustusbrücke“, Gal.-Nr. 602 restauriert werden. In Kürze können die Arbeiten an den Gemälden „Der Altmarkt in Dresden von der Seegasse aus“, Gal.-Nr. 615 und „Der Zwingergraben in Dresden“, Gal.-Nr. 609 abgeschlossen werden.

Mit Ihrem Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag für die sächsischen Kunstschätze. Zugleich bietet sich für Sie auf diese Weise eine einzigartige Möglichkeit Ihrer Unternehmenskommunikation. Bitte sprechen Sie uns an! Wir loten mit Ihnen gemeinsam Ihre Möglichkeiten und Wünsche aus.

Fotos: Sabine Bendfeldt © SKD