Hubertus Giebe
Zu Heinrich Heine "An die Engel"
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Hubertus Giebe, Zu Heinrich Heine "An die Engel", 2006

Hubertus Giebe

1953  geboren in Dohna
1969-1972 Abendstudium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1974-1976 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1978 externes Diplom an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Meisterschüler bei Bernhard Heisig

lebt und arbeitet in Dresden

Ausstellungen (Auswahl)

2009 Geschichtsbilder, Ausstellung im „Palais Großer Garten“, Dresden
2006 Grafikretrospektive im Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf
2003 Retrospektive im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg
2002 Klopfzeichen – Mauerspringer – Kunst und Kultur in den 80er Jahren in Deutschland, Leipzig, Bonn, Berlin
1999 Deutschland OST und Deutschland WEST. 10 Jahre danach – Kunstwerke davor, Frankfurt am Main

Veröffentlichungen (Auswahl)

1996 Radierungen und Lithografien, Dresden
1991 Günter Grass, Die Blechtrommel, 3 Bände (40 Radierungen von Hubertus Giebe), Berlin
1978 Eva Strittmatter, Dichter über Maler, Hrsg. Joachim Walter, Berlin

 

Yadegar Asisi

Bellottos Veduten sind die ersten fotografisch genauen Dokumentationen von Städten in ihrer Zeit. Es wäre ein großes Unglück, wenn dieser Schatz verloren ginge. 

Yadegar Asisi
Architekt und Künstler
Fürsprecher

„Das Canaletto-Bild steht für große europäische Kunstgeschichte, die eben auch in Dresden stattfand und stattfindet. Es liegt an uns, dieses Bild zu erhalten.”

Uwe Tellkamp
Schriftsteller
Fürsprecher

„Jeder kennt den berühmten Canaletto-Blick, der auf das Gemälde des venezianischen Malers zurückgeht. Dieses Kunstwerk muss auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben. Deshalb haben wir uns für die Restaurierung stark gemacht.“

Polarkreis 18
Deutsche Popgruppe
Fürsprecher

„Canaletto ist wie Oper. Beides muss erhalten werden um das menschliche Auge und Ohr weiter zu erfreuen. Nur aus Tradition heraus kann Neues entstehen.”

René Pape
Kammersänger
Fürsprecher

„Dieses Gemälde prägte das Bild Dresdens in der ganzen Welt wie kein Zweites. Mit neuer Aura wird dieses Meisterwerk nun wieder Besucher aus aller Welt in seinen Bann ziehen.”

Prof. Dr. Martin Roth
ehemaliger Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Fürsprecher

„Dresden war unter August III. eine der künstlerisch aktivsten Residenzen in Europa. Canaletto brachte die herausragende venezianische Vedutenmalerei an die Elbe. Seine Ansicht der Stadt wurde geradezu klassisch - wie selbstverständlich sprechen wir heute vom Canaletto-Blick.”

Prof. Dr. Harald Marx
Direktor der Gemäldegalerie Alte Meister i.R.
Fürsprecher

„Wir sind stolz darauf, unser Ziel erreicht zu haben. Mit vereinten Kräften, der Unterstützung zahlreicher Förderer, vielen Einzelaktionen und vor allem mit den Dresdnern haben wir es geschafft, über 128.000 Euro allein durch private Spenden zusammenzutragen und damit die Restaurierung des Canaletto-Blickes zu realisieren.”

Herbert Süss
Sparkassendirektor i.R.
Fürsprecher
Georg Baselitz

„Canaletto hat etwas gesehen, was wir nicht mehr sehen, deshalb beflügelt sein Bild unsere Phantasie.”

Georg Baselitz
Maler und Bildhauer