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Freitag, 24. Mai 2019, 21 Uhr
Schwof im Albertinum - die Party zu after work art
Abbildung: Markus Honerla, Veli Rat II, 2018, Lack auf Leinwand, Grafik: Katrin Breyer-Tuch
SCHWOF am 24. Mai 2019 im Albertinum – die Party zu after work art

Alles könnte anders sein, doch wie? Anspruchsvolle Fragen brauchen Gemeinschaft. Deshalb laden die Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e. V. zu ihrem Schwof Nō 6 anläss-lich der Ausstellung „Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932“ ins Albertinum ein.

Von 21 bis 22 Uhr offenbaren die Direktorin des Albertinum Hilke Wagner und Live Speaker, wa-rum die „Zukunftsräume“ der perfekte Ausgangspunkt sind, eigenen Raum- und Lebensgefühlen auf die Schliche zu kommen. Dresden war in den 1920er Jahren ein Hotspot für die künstlerische Avantgarde Europas. Die Kunst des russischen Konstruktivismus, der niederländischen De Stijl-Bewegung und des Bauhauses sorgten im traditionsgesättigten Elbflorenz für Aufregung. El Lissitzky und Piet Mondrian stellten durch ihre „Zukunftsräume“ traditionelle Sehgewohnheiten auf die Probe und das breite Publikum rieb sich die Augen. Freuen Sie sich darauf, diese Zukunfts-räume jetzt im Albertinum selbst zu erleben, gemeinsam mit Meisterwerken von Kandinsky, Klee, Feininger, Moholy-Nagy, Schlemmer und anderen Künstler*innen aus den bedeutenden internationalen Museen und Sammlungen.

Die Wogen der Aufregung verknüpft der Schwof mit seiner Frage: „Wohin reisen wir - heute Nacht?“
22 Uhr flutet Tom Roeder den Lichthof und eröffnet die Idee: „Was passiert, wenn die Smartphones in der Sintflut untergegangen sind und wir pur voreinander stehen? Bauen wir jetzt eine Ar-che, wer steigt ein? Die Krise verlangt unvorhersehbare Lösungen.“ Das Fest beginnt. Dafür ist Freiraum nötig. Diesen bietet der Lichthof unter seiner eigenen „Arche Noah“, dem von Architekt Volker Staab im Dachraum eingehängten und preisgekrönten Depot. Jetzt sind die Partyfreunde eingeladen, persönliche Zukunftsräume zu erschaffen, Zusammengehörigkeit zu entdecken und den Neu-Anfang analog zu wagen.
Dafür legen drei DJs einen internationalen Mix auf – mit einer einzigen Vision: Tanzt! Der Schwof
erwacht durch seine Gäste, die an diesem Abend ihre Träume ermutigen und Blicke funkeln lassen – für eine Nacht, neugierig und unvorhersehbar.

Schwof – Party after work art im Albertinum
21 bis 22 Uhr: Vorstandsvorsitzende Petra von Crailsheim, Albertinum Direktorin Hilke Wagner & Live-Speaker in der Sonderausstellung „Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932“
ab 22 Uhr Tanzparty im Lichthof Albertinum Dresden, Eingang Brühlsche Terrasse, Nisa Arslan, Caspar Frey und Tom Roeder legen auf

Vorverkauf 19 EUR
VVK-Start für Mitglieder ab 10. April an den Museumskassen / Öffentlicher VVK ab 17. April: Museumskassen, SAX Ticket, Konzertkasse Dresden und www.etix.com
Abendkasse 24 EUR / ab Mitternacht 5 EUR

Mit after work art lockt der Verein berufstätige Kunstliebhaber erfolgreich in die Museen: mit vier abendlichen Kuratoren-Führungen und einem Schwof pro Jahr. Dabei rücken die Gäste unter der von Tom Roeder kreierten übergroßen orangen Stehlampe bei einem Cocktail zusammen. Die Resonanz der Gäste ist großartig. „Besonderes erleben, ins Gespräch kommen und dabei Gutes tun – der persönliche Kontakt stärkt den inneren Zusammenhalt unseres Freundeskreises und schafft eine potente Lobby für die Kunstschätze.“ (Petra von Crailsheim, Vorstandsvorsitzende)

Eine Veranstaltung des MUSEIS SAXONICIS USUI – Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e. V. in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und freundlicher Unterstützung von:

   

Eine TOM ROEDER PRODUKTION   

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Party zur Ausstellung "Neue Sachlichkeit in Dresden" im Lipsiusbau auf der Brühlschen Terrasse

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